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Bioökonomie – die biologische Transformation der Industrie

Die industrielle Biotechnologie ist ein Innovationsmotor beim Übergang von einer erdölbasierten Industrie hin zu einer wissensbasierten Bioökonomie. Seit der Gründung 1993 ist BRAIN Schrittmacher und Pionier auf diesen Gebieten.

Megatrend Bioökonomie

Herausforderungen wie die wachsende Weltbevölkerung, der Klimawandel und zunehmende Ressourcenengpässe haben in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zum Umdenken in Richtung einer nachhaltigen Bioökonomie geführt. Gemeint ist damit die schrittweise, auf natur- und ingenieurwissenschaftlichem Erkenntnisgewinn basierende Biologisierung von Industrieprozessen, Produkten und Branchen, um Fortschritte beim Umweltschutz, höhere Produktwie Versorgungssicherheit für Verbraucher sowie eine verbesserte Rohstoffeffizienz zu erreichen und die Prinzipien einer Kreislaufwirtschaft in der Wertschöpfungskette zu etablieren.

Externer Artikel

Altmaier gibt Startschuss für Dialogplattform „Industrielle Bioökonomie“

Pressemitteilung (Schlüsseltechnologien) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

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Innovationstreiber Biotechnologie

Die industrielle Biotechnologie ist Wegbereiter und Innovationsmotor dieser evolutionären Transformation von Wirtschaftssystem und Gesellschaft. Sie bietet Alternativen für etablierte, nachteilige Prozesse und Produkte und hilft dabei, aktuelle Missstände wie die Zunahme von Volkskrankheiten durch Fehlernährung oder hohe CO2-Emmissionen in den Griff zu bekommen. Darüber hinaus ermöglicht sie als Zukunftstechnologie völlig neuartige Ansätze und Lösungen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschienen. Sie eröffnet bislang unbekannte Wertschöpfungswege und bringt disruptive Produktideen für eine moderne Bioökonomie hervor.

BRAIN Grafik

Investitionsfaktor Nachhaltigkeit

Die Bioökonomie wird auch auf den globalen Finanzmärkten als Megatrend verstanden, was zu entsprechenden Kapitalumschichtungen führt. Private und institutionelle Anleger fokussieren zunehmend auf gesellschaftlich verantwortliche Anlageformen, auch bekannt als SRI-Investitionen (Sustainable and Responsible Investment) oder „Impact Investing“, womit im Sinne der Nachhaltigkeit wirkungsorientierte Anlageformen gemeint sind. Im Gegenzug werden Wertpapiere von Unternehmen ohne entsprechende Bemühungen eingeschränkt oder abgestoßen. Die Kapitalanlagen im Bereich nachhaltiger Impact-Investitionen wachsen kontinuierlich.

Investoren

BRAIN und die Bioökonomie

BRAIN AG ist das erste Unternehmen der Bioökonomie, das einen Börsengang in Deutschland absolvierte. Alleinstellungsmerkmale der BRAIN-Gruppe sind der Zugang zum umfassenden „Werkzeugkasten der Natur“ in Form des unternehmenseigenen BioArchivs und ein einzigartiges Technologie-Portfolio zur Übersetzung natürlicher Ressourcen in industrielle Anwendungen. BRAIN leistet aktive Beiträge zum Erreichen der Nachhaltigkeitszeile der Vereinten Nationen.

Externer Artikel

A sustainable bioeconomy for Europe: strengthening the connection between economy, society and the environment (englisch)

Bioökonomie-Strategie der EU-Kommission

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Der innovativste CEO der Bioökonomie 2018 ist Jürgen Eck, CEO der BRAIN AG (englisch)

Beitrag von IL BIOECONOMISTA

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