BRAIN lebendige Netzwerke, Besprechung

Netzwerke dynamisieren die Wertschöpfung

Immer kürzere technologiegetriebene Innovationszyklen gehen einher mit sich rasch verändernden Verbraucherwünschen. Nachhaltigkeit bei der Produktion wie auch das Ziel, eingesetzte Rohstoffe lange in Wertschöpfungsketten zu halten und Stoffkreisläufe zu schließen, sind zu bedeutenden Faktoren in Unternehmen geworden. Erfolgreiches unternehmerisches Handeln bedingt mehr denn je dynamische Netzwerke, die schnell und effizient Ideen entwickeln und Produkte zur Marktreife bringen können.

BRAIN Besprechung in Büro

Netzwerke gehören zum Selbstverständnis der BRAIN

Der in der akademischen Forschung gelebte Netzwerk- und Open-Innovation-Gedanke ist beim einstigen universitären Start-up BRAIN sprichwörtlich in den Genen verankert.

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von BRAIN-Forscherinnen und -Forschern ist der Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschafltern aus internationalen Forschungsinstituten über neueste Erkenntnisse zu Themen, deren Anwendung in der Industrie mitunter noch weit in der Zukunft liegen.

BRAIN ist außerdem regelmäßig auf internationalen Messen und Konferenzen vertreten, um industrielle Netzwerke zu pflegen, Markt- und Kundenbedürfnisse sowie neue Trends zu ergründen, aber auch, um eigene Produkt- und Entwicklungsangebote zu präsentieren.

Innovationen entstehen in strategischen Allianzen

Wissenschaftlich-technische Herausforderungen lassen sich am besten interdisziplinär meistern. Dies zeigen z.B. die von BRAIN koordinierten Allianzen NatLifE 2020 und ZeroCarbFP.

BRAIN NatLifE 2020, Labor Mikroskop

NatLifE 2020

In der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten strategischen "Allianz Natural Life Excellence Network 2020" entwickeln die Beteiligten seit 2013 nachhaltige Produktionsprozesse und neue Testsysteme für innovative bioaktive Inhaltsstoffe, Proteine und sogenannte Small Molecules für die Lebensmittel- und Kosmetikindustrie.

BRAIN ZeroCarb FP, CO2 Umwandlung
© D.aniel – stock.adobe.com

ZeroCarb FP

Bei der BMBF-geförderten Allianz "ZeroCarbonFootPrint" steht die Umwandlung von Rest- und Abfallstoffströmen in neue, industriell nutzbare Wertstoffe im Fokus. Beispiele sind biobasierte Zusätze für die Herstellung von Hightech-Ölen oder sog. funktionale Biomasse für nachhaltige Erzaufbereitungs- und Metall-Recyclingverfahren. Ziel ist es intelligente Stoffkreisläufe zu etablieren, die Rohstoffe nach ihrer Primärnutzung durch weitere Nutzungen in Wertschöpfungsketten halten.

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